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Kommende Veranstaltungen
☞ Veranstaltungsort
so nicht anders angegeben
Raum des Arbeitskreises für anthroposoph.Geistesstreben
1090 Wien / AT, Liechtensteinstraße 43 (Holzeingang)
(rund 100 m vom Lycée français de Vienne Richtung Palais)
Holzeingang © 2017 by WfGW
☞ S e m i n a r z e i t e n
Einleitungsvortrag (freitags)
Gesprächsseminar (samstags)
Nachtragsgespräch
Gruppengespräch (ev. mit Übungen)
Gespräch und Fragenbeantwortung
19 h bis spätestens 21 h

17 h 00 bis 17 h 5+
18 h 00 bis 18 h 5+
19 h 20 bis 20 h 3+
Unser Haiku
vom 9.VII.2019
Wärst du mir Bruder/Schwester
am Ufer der Strömungen,
die Hitze wär' kühl.
JMKL
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Raum des Arbeitskreis' © 2014 by WfGW
Vor dem Vortrag erhalten Sie einen »Text zum Neudenken«.
Dezember 2019
FR, 13. / SA, 14.
Dornbusch und Stall
Vorausoffenbarung und Geburt des Ich
Aus dem brennenden Dornbusch hatten sich die Schöpfergeister (Elohim) dem Mann Mosche als Ich-Bin (Ehieh) offenbart. Dieses Wort ist in einem Stall des Brothauses (Bethlehem) der Frau Mirjam geboren worden. Aus der jüdisch-christlichen Überlieferung lässt sich die Ankunft des Ich in der Menschheit als ein kosmisch feuriger Impuls begreifen, der sich bis in den Schoß der Jungfrau soweit abkühlt, dass er als Mensch in die Menschheitsentwicklung einzugreifen vermag.
Jänner 2020
FR, 17. / SA, 18.
Gabe oder Joch
Umgang mit dem Nicht-Ich
Hier stehe ich und erlebe alles um mich herum als Nicht-Ich, als nicht meinem Wesen zugehörig. Spätestens in der Pubertät wird mir bewusst, dass nicht einmal der Leib, in dem ich lebe und mit dem ich handle, mich wahrhaft ausdrückt. Das löst ein Gefühl lähmender Einsamkeit gegenüber der rauschenden Vielfalt ringsum aus. Just dann mag heilender Geist als Trost und Ermutigung erfahren werden. Was ist, ob irgendwo ein Hahn nach einer weissen Taube kräht?
Februar 2020
FR, 14. / SA, 15.
Ja zum Erdendasein
Vorgeburtliche Entscheidungshilfen
Ein Menschenwesen, das sich anschickt, wieder Irdisches anzulegen, wird nicht einfach nur in seine jeweiligen Bedingungen entlassen. Vielmehr wird, bevor sein kosmisches Bewusstsein zu erlöschen beginnt, ein Ja zur anstehenden Inkarnation erwartet, eine intime, urindividuelle Zustimmung zu dem, was sich ihm in einer Art umfassender Zukunftsimagination samt karmischer Bedingungen offenbart. Ohne Hilfen wird das kaum einmal gelingen.
März 2020
FR, 13. / SA, 14.
Frau oder Mann, nicht?
Geschlecht als Kunstgriff der Inkarnation
Das Geschlecht eines Menschen sei eine Konstruktion, behaupten welche, um ihre ideologischen Ansätze zu befördern; es sei gesellschaftlich gefordert und werde deshalb anerzogen. Der Kunstgriff, als Frau oder als Mann zu inkarnieren, wird aus der Karmaschau getroffen, lange bevor irgendwelche Gruppen etwas erwarten. Denn diese Entscheidung wird mit dem Lebensleib ins Physische getragen. Gewiss, dabei kann es zu Verwerfungen kommen.
April 2020
FR, 17. / SA, 18.
Wenn Geist lebt
Aufwallen der Bildekräfte
Auferstehungsfeste haben stets mit lebendigem Geist zu tun, wie etwa die Feiern der Adonis-Mysterien. Besonders mit dem christlichen Osterfest wird die Offenbarung der physischen Form im Irdischen gefeiert. In Überwindung des Todes entsteht dies durch Aufwallen und Ineinanderfügen der Bildekräfte. Einmal in aller Öffentlichkeit vor knapp zweitausend Jahren dargelebt, kann die Auferstehung nun von jedem Menschen schrittweise aufgegriffen werden.
Mai 2020
FR, 15. / SA, 16.
So bequem wie sauber
Segen und Fluch elektrischer Kräfte
Werden Wärme-, Licht- und Klangkräfte ins Untersinnliche gedrückt, so taucht das Phänomen Elektromagnetismus auf, ein an sich natürlicher Vorgang. Seiner technischen Verwendung seit Ende des XVIII. Jahrhunderts stünde nichts entgegen, würde man seinen Ursprung im lebendigen Willen erkennen und gebührend berücksichtigen. Steht ja der frühzeitig auch in den Menschen verlegte kosmische Strom in subtiler Wechselwirkung mit dessen Umfeld.
Juni 2020
FR, 19. / SA, 20.
Wird alles gut?
Von der Zukunft des Erdenlebens
Das beliebte, weil billige Trostwort, es werde alles gut, vermag nur Unbedarfte im Angesicht von Not, Schmerz und Scheitern zu beruhigen. Entwicklung bringt notwendig Leid und unvorstellbare Umwälzungen mit sich. Die Zukunft der ganzen Erde kann sowenig wie die der Menschheit aus grad aktuellem Erleben oder gar Wünschen beschrieben werden. Wie also gut? Seinem Wesen nach entspringt das Gute der tätigen Hingabe an den Willensstrom der Schöpfung.
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Weitere vorgesehene Termine
Sommersemester 2020 in Wien Wintersemester 2020/21 in Wien
  September FR, 18./SA, 19.
  Oktober FR, 16./SA, 17.
April (OsterSO, 12.) November FR, 13./SA, 14.
  Dezember FR, 18./SA, 19.
  Jänner FR, 22./SA, 23.
Sommerseminar in Ottenstein  
August DO, 6. - SO, 9.  
Durchführung ohne Gewähr!
Sommersemester 2021 in Wien Wintersemester 2021/22 in Wien
Februar FR, 19./SA, 20. September FR, 17./SA, 18.
März FR, 19./SA, 20. Oktober FR, 22./SA, 23.
April FR, 23./SA, 24. (OsterSO, 4.) November FR, 19./SA, 20.
Mai FR, 21./SA, 22. Dezember FR, 17./SA, 18.
Juni FR, 18./SA, 19. Jänner FR, 21./SA, 22.
Sommerseminar in Ottenstein  
August DO, 5. - SO, 8.  
Durchführung ohne Gewähr!
Vortrag dazumal © 2010 by WfGW
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