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Kommende Veranstaltungen
☞ Veranstaltungsort
so nicht anders angegeben
Haus der Anthroposophie
1040 Wien, Tilgnerstraße 3 (Dritter Stock/Eurythmie)
Tilgnerstr.3 © 2023 by WfGW
☞ S e m i n a r z e i t e n
Impulsvortrag
Pause (20 Minuten)
Gruppengespräch
18 h bis 19 h 1+
19 h 1+ bis 19 h 3+
19 h 3+ bis max. 21 h
Unser Haiku
vom 25.I.2026
Was schwätzt einer da
von unbekannt Göttlichem,
das sich uns nahte!
JMKL
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Veranstaltungssaal © 2024 by WfGW
Vor dem Vortrag erhalten Sie einen »Text zum Neudenken«.
März 2026
Freitag, 13.
Schlangenkampf
Chaotischem Wüten begegnen
Älteste Überlieferungen erzählen schon von chaotischen Meeresungeheuern, die alle Inseln der Ordnung zu verschlingen drohen. Schlangengleich würden sie immer wieder in der Welt auftauchen, um diese zu verderben; und sich dafür sogar einzelner Menschen oder ganzer Völker bedienen. Denn das Schlangenhafte lebt auch im Leib des Menschen, der sich im Lauf seiner Entwicklung vom Boden aufrichtet, den Sternbildern zu.
April 2026
Freitag, 17.
Wo find' ich den Bruder?
Auf der Suche nach dem Christuswesen
Nicht in physischer Form wird das Christuswesen wieder erscheinen, wohl aber im lebendigen Strömen. So lässt es sich nirgends im Erdenraum verorten, wohl aber überall darin erleben. Segen, Heilung, Ausgleich und Mut trägt es denen entgegen, die es suchen. Im Suchen jedoch können falsche Ziele angepeilt, gar Irrwege beschritten werden. Kein „Herr” ist nämlich im Lebenswirbel zu finden, wohl aber ein Wille, der uns brüderlich umfängt.
Mai 2026
Freitag, 15.
Tempelrittertum
Ein Versuch irdischer Neuordnung
Bald nach Beginn der Aufruhrs, der „Kreuzzüge” genannt wird, hatten sich 1120 neun „einfache Ritter” vorgenommen, die Pilgerwege nach Jerusalem zu schützen. Dort wurde ihnen ein Quartier im Bereich des einstigen Tempels zugeteilt, von wo aus sie eine segensreich ordnende Wirkung entfalteten bis hin zu einem grenzüberschreitenden Finanzwesen. Allen Leistungen zum Trotz wurde ihr Werk jedoch 1314 von Neidern vernichtet - und bleibt Vorbild.
Juni 2026
Freitag, 19.
Das ernste Licht Gottes
Wie Uriel die Notwendigkeit überblickt
Am Licht und für das Licht erwachen wir: unser Denken findet im Halbdunkel statt, unser Bewusstsein entfaltet sich im strahlend Hellen. Das klart uns auf, obschon wir der Notwendigkeit, unsre irdischen Bedürfnisse zu decken, nicht entkommen. Dabei können wir einem lichten ernsten Blick begegnen, der das Bedenken göttlich kosmischer Ordnung anmahnt, in die unser Dasein eingebettet ist. Kann ich dem überhaupt gerecht werden?
August 2026
DO, 6. - SO, 9.
in Geras
X X V I. S o m m e r s e m i n a r
Horcht die Erde?
Was ihre Organe empfinden
Belebte und beseelte Wesen gestalten Organe zu einem Organismus aus, der ihrer Entfaltung und ihrem Fortbestand im jeweiligen Umfeld dient; so auch die Erde, in deren planetarisches Leben ganz unterschiedliche Seelen tauchen. Vom Sonnenstern stammen ihre Wärme und ihr Licht, die diese Lebensvielfalt möglich machen. Ihren Organismus bildet sie in Gestein, Pflanze und Tier ein, ja sogar in den Menschen. Alle, die von ihrem Leben zehren, es aufnehmen und abgeben, werden ihr zu Auge, Finger, Nase wie Ohr. Mit solcherlei Organen schaut sie die Lage der Sterne, tastet sie sich ihrer Bahn entlang, riecht den Staub, dem sie begegnet, so wie sie hört, was laut und leis' um sie herum gesungen wird. Immer wieder horcht sie geduldig in ihre Welt hinein. Und wenn sie horcht, die Mutter Erde, dann worauf?
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Weitere vorgesehene Termine
Sommersemester 2026 in Wien Wintersemester 2026-27 in Wien
  September FR, 18.
  Oktober FR, 16.
(OsterSO, 5. April) November FR, 13.
  Dezember FR, 11.
   
  Jänner FR, 22.
   
Durchführung ohne Gewähr!
Vortrag dazumal © 2010 by WfGW
Inhaltlich werden alle Veranstaltungen von unserem Referenten getragen und verantwortet.
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