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| Haus der Anthroposophie | |
| 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 (Dritter Stock/Eurythmie) | |
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| zur Wegbeschreibung | |
| ☞ S e m i n a r z e i t e n | |
| Impulsvortrag Pause (20 Minuten) Gruppengespräch |
18 h bis 19 h 1+ 19 h 1+ bis 19 h 3+ 19 h 3+ bis max. 21 h |
| Unser Haiku vom 25.I.2026 |
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| Was schwätzt einer da von unbekannt Göttlichem, das sich uns nahte! |
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| JMKL | |
| Improvisationen zur AnthropoSophie heute | |
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| Vor dem Vortrag erhalten Sie einen »Text zum Neudenken«. | |
| März 2026 | |
| Freitag, 13. | |
| Schlangenkampf | |
| Chaotischem Wüten begegnen | |
| Älteste Überlieferungen erzählen schon von chaotischen Meeresungeheuern, die alle Inseln der Ordnung zu verschlingen drohen. Schlangengleich würden sie immer wieder in der Welt auftauchen, um diese zu verderben; und sich dafür sogar einzelner Menschen oder ganzer Völker bedienen. Denn das Schlangenhafte lebt auch im Leib des Menschen, der sich im Lauf seiner Entwicklung vom Boden aufrichtet, den Sternbildern zu. | |
| April 2026 | |
| Freitag, 17. | |
| Wo find' ich den Bruder? | |
| Auf der Suche nach dem Christuswesen | |
| Nicht in physischer Form wird das Christuswesen wieder erscheinen, wohl aber im lebendigen Strömen. So lässt es sich nirgends im Erdenraum verorten, wohl aber überall darin erleben. Segen, Heilung, Ausgleich und Mut trägt es denen entgegen, die es suchen. Im Suchen jedoch können falsche Ziele angepeilt, gar Irrwege beschritten werden. Kein „Herr” ist nämlich im Lebenswirbel zu finden, wohl aber ein Wille, der uns brüderlich umfängt. | |
| Mai 2026 | |
| Freitag, 15. | |
| Tempelrittertum | |
| Ein Versuch irdischer Neuordnung | |
| Bald nach Beginn der Aufruhrs, der „Kreuzzüge” genannt wird, hatten sich 1120 neun „einfache Ritter” vorgenommen, die Pilgerwege nach Jerusalem zu schützen. Dort wurde ihnen ein Quartier im Bereich des einstigen Tempels zugeteilt, von wo aus sie eine segensreich ordnende Wirkung entfalteten bis hin zu einem grenzüberschreitenden Finanzwesen. Allen Leistungen zum Trotz wurde ihr Werk jedoch 1314 von Neidern vernichtet - und bleibt Vorbild. | |
| Juni 2026 | |
| Freitag, 19. | |
| Das ernste Licht Gottes | |
| Wie Uriel die Notwendigkeit überblickt | |
| Am Licht und für das Licht erwachen wir: unser Denken findet im Halbdunkel statt, unser Bewusstsein entfaltet sich im strahlend Hellen. Das klart uns auf, obschon wir der Notwendigkeit, unsre irdischen Bedürfnisse zu decken, nicht entkommen. Dabei können wir einem lichten ernsten Blick begegnen, der das Bedenken göttlich kosmischer Ordnung anmahnt, in die unser Dasein eingebettet ist. Kann ich dem überhaupt gerecht werden? | |
| August 2026 | |
| DO, 6. - SO, 9. | |
| in Geras | |
| X X V I. S o m m e r s e m i n a r | |
| Horcht die Erde? | |
| Was ihre Organe empfinden | |
| Belebte und beseelte Wesen gestalten Organe zu einem Organismus aus, der ihrer Entfaltung und ihrem Fortbestand im jeweiligen Umfeld dient; so auch die Erde, in deren planetarisches Leben ganz unterschiedliche Seelen tauchen. Vom Sonnenstern stammen ihre Wärme und ihr Licht, die diese Lebensvielfalt möglich machen. Ihren Organismus bildet sie in Gestein, Pflanze und Tier ein, ja sogar in den Menschen. Alle, die von ihrem Leben zehren, es aufnehmen und abgeben, werden ihr zu Auge, Finger, Nase wie Ohr. Mit solcherlei Organen schaut sie die Lage der Sterne, tastet sie sich ihrer Bahn entlang, riecht den Staub, dem sie begegnet, so wie sie hört, was laut und leis' um sie herum gesungen wird. Immer wieder horcht sie geduldig in ihre Welt hinein. Und wenn sie horcht, die Mutter Erde, dann worauf? | |
| Improvisationen zur AnthropoSophie heute | |
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| Weitere vorgesehene Termine | |
| Sommersemester 2026 in Wien | Wintersemester 2026-27 in Wien |
| September FR, 18. | |
| Oktober FR, 16. | |
| (OsterSO, 5. April) | November FR, 13. |
| Dezember FR, 11. | |
| Jänner FR, 22. | |
| Durchführung ohne Gewähr! | |
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