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| Haus der Anthroposophie | |
| 1040 Wien, Tilgnerstraße 3 (Dritter Stock/Eurythmie) | |
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| zur Wegbeschreibung | |
| ☞ S e m i n a r z e i t e n | |
| Impulsvortrag Pause (20 Minuten) Gruppengespräch |
18 h bis 19 h 1+ 19 h 1+ bis 19 h 3+ 19 h 3+ bis max. 21 h |
| Unser Haiku vom 25.I.2026 |
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| Was schwätzt einer da von unbekannt Göttlichem, das sich uns nahte! |
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| JMKL | |
| Improvisationen zur AnthropoSophie heute | |
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| Vor dem Vortrag erhalten Sie einen »Text zum Neudenken«. | |
| Juni 2026 | |
| Freitag, 19. | |
| Das ernste Licht Gottes | |
| Wie Uriel die Notwendigkeit überblickt | |
| Am Licht und für das Licht erwachen wir: unser Denken findet im Halbdunkel statt, unser Bewusstsein entfaltet sich im strahlend Hellen. Das klart uns auf, obschon wir der Notwendigkeit, unsre irdischen Bedürfnisse zu decken, nicht entkommen. Dabei können wir einem lichten ernsten Blick begegnen, der das Bedenken göttlich kosmischer Ordnung anmahnt, in die unser Dasein eingebettet ist. Kann ich dem überhaupt gerecht werden? | |
| August 2026 | |
| DO, 6. - SO, 9. | |
| in Geras | |
| X X V I. S o m m e r s e m i n a r | |
| Horcht die Erde? | |
| Was ihre Organe empfinden | |
| Belebte und beseelte Wesen gestalten Organe zu einem Organismus aus, der ihrer Entfaltung und ihrem Fortbestand im jeweiligen Umfeld dient; so auch die Erde, in deren planetarisches Leben ganz unterschiedliche Seelen tauchen. Vom Sonnenstern stammen ihre Wärme und ihr Licht, die diese Lebensvielfalt möglich machen. Ihren Organismus bildet sie in Gestein, Pflanze und Tier ein, ja sogar in den Menschen. Alle, die von ihrem Leben zehren, es aufnehmen und abgeben, werden ihr zu Auge, Finger, Nase wie Ohr. Mit solcherlei Organen schaut sie die Lage der Sterne, tastet sie sich ihrer Bahn entlang, riecht den Staub, dem sie begegnet, so wie sie hört, was laut und leis' um sie herum gesungen wird. Immer wieder horcht sie geduldig in ihre Welt hinein. Und wenn sie horcht, die Mutter Erde, dann worauf? | |
| September 2026 | |
| Freitag, 18. | |
| Polarer Gestus | |
| Männliches und weibliches Wesen | |
| Zu fern oder zu nah, deswegen zu fein oder zu grob, das sind bildhafte Gesten, deren Polaritäten eine passende Mitte bedingen. Sobald ein Wesen sich zu regen beginnt, tauchen sie auf, ob zwischen Sternen, unter Planeten oder auf der Erde. Aus der Inkarnationserfahrung sind wir gewohnt, sie als männlich oder weiblich zu begreifen. Reduzieren wir sie allerdings auf Mann und Frau, dann führt uns diese grobe Vereinfachung in die Irre. | |
| Oktober 2026 | |
| Freitag, 16. | |
| Wesensausdruck | |
| Individuelle Persönlichkeit | |
| Persönlichkeit nennen wir im Allgemeinen den dynamischen Ausdruck eines Wesens, das durch eine Person (Maske) erscheint. Auf Erden geschieht dies durch eine Entelechie, die im Geburtsvorgang zu einer Individualität umgestülpt worden ist. Zwar können wir die eine von der andren klar unterscheiden, gleichwohl verschwimmen sie uns im Alltag immer wieder zu Typen und Vorurteilen. Was braucht's eigentlich, um eine Persönlichkeit wahrzunehmen? | |
| November 2026 | |
| Freitag, 13. | |
| Wesenswandel | |
| Das Konzept Kamaloka | |
| Ein gelebtes Erdenleben zeichnet sich als Biographie ab, in der Einseitigkeiten und unterschiedliche Gewichtungen das Gesamtbild prägen. Dieses Bild taugt in seiner gedämpften Farbigkeit einigermaßen fürs Erdendasein, nicht jedoch, um durch die Planetensphären zu schreiten. Ein eigenes Bewusstseinskonzept ermöglicht nach physischem Tod und Ablegen der irdischen Lebendigkeit die Wandlung eines Menschenwesens ins genuin Göttliche. | |
| Dezember 2026 | |
| Freitag, 11. | |
| Friedenswille | |
| Das Eigenwesen zurücknehmen | |
| Natürlich will eine Individualität sich darleben und behaupten. Weswegen sonst hätte sie die Mühen einer Inkarnation auf sich genommen? Das führt notwendig zu Zusammenstößen, und es scheint öfters unmöglich, ihnen auszuweichen. Bei Bedarf kann hier nun die Fähigkeit eines jeden Wesens gepflegt werden, sich zurückzunehmen, indem es sich des stillen Einsseins mit dem Schöpfungswillen bewusst wird. Dies wird guter Wille genannt. | |
| Jänner 2027 | |
| Freitag, 22. | |
| Geistesstärke | |
| Vom Durchgriff des Wesens | |
| Sanftes Nachgeben und Anpassen bringt die Entwicklung oft voran, jedoch nicht immer. Es gibt die Augenblicke, da ein Wesen durchgreifen muss, wenn es fortschreiten will. Das sehen wir bereits im Pflanzen- und erst recht im Tierreich. Ein inkarnierter Geist indes wird seine Stärke offenbaren, indem er seinen Willen darauf richtet, was ihm zu schauen oder tun obliegt. Die Weisheit offenbart sich dann im Maß, das er im Schauen oder Handeln hält. | |
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| Weitere vorgesehene Termine | |
| Sommersemester 2027 in Wien | Wintersemester 2027-28 in Wien |
| Februar FR, . | September FR, . |
| März FR, . | Oktober FR, . |
| Oster-SO, 28. März | November FR, . |
| April FR, . | Dezember FR, . |
| Mai FR, . | |
| JuniFR, . | Jänner FR, . |
| Durchführung ohne Gewähr! | |
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| Inhaltlich werden alle Veranstaltungen von unserem Referenten getragen und verantwortet. | |
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