zum IMPRESSUM
Kommende Veranstaltungen
☞ Veranstaltungsort
so nicht anders angegeben
Raum des Arbeitskreises für anthroposoph.Geistesstreben
1090 Wien / AT, Liechtensteinstraße 43 (Holzeingang)
(rund 100 m vom Lycée français de Vienne Richtung Palais)
Holzeingang © 2017 by WfGW
☞ S e m i n a r z e i t e n
Einleitungsvortrag (freitags)
Gesprächsseminar (samstags)
Nachtragsgespräch
Gruppengespräch (ev. mit Übungen)
Gespräch und Fragenbeantwortung
19 h bis spätestens 21 h

17 h 00 bis 17 h 5+
18 h 00 bis 18 h 5+
19 h 20 bis 20 h 3+
Unser Haiku
vom 9.VII.2019
Wärst du mir Bruder/Schwester
am Ufer der Strömungen,
die Hitze wär' kühl.
JMKL
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Raum des Arbeitskreis' © 2014 by WfGW
Vor dem Vortrag erhalten Sie einen »Text zum Neudenken«.
Juni 2020
FR, 19. / SA, 20.
Wird alles gut?
Von der Zukunft des Erdenlebens
Das beliebte, weil billige Trostwort, es werde alles gut, vermag nur Unbedarfte im Angesicht von Not, Schmerz und Scheitern zu beruhigen. Entwicklung bringt notwendig Leid und unvorstellbare Umwälzungen mit sich. Die Zukunft der ganzen Erde kann sowenig wie die der Menschheit aus grad aktuellem Erleben oder gar Wünschen beschrieben werden. Wie also gut? Seinem Wesen nach entspringt das Gute der tätigen Hingabe an den Willensstrom der Schöpfung.
August 2020
DO, 6. - SO, 9.
in Ottenstein
Das enge Netz
Wenn Erdennatur Technik wird
Viele Menschen lassen sich von den Gestaltungen und Wirkungsweisen der Technik beeindrucken, ja begeistern. Bieten diese nicht erstaunliche Hilfen, ein Erdenleben zu führen? Geräte, Anwendungen abstrahieren nämlich von natürlichen Abläufen und verändern sie. Dazu werden Stoffe umgewandelt, wird ins Gefüge des Lebens eingegriffen, sogar in die Bewusstseinsgrundlagen. Das geht nicht ohne ein enges Netz, das wir um den Planeten knüpfen, ein Netz des Kain, das die Erdenwelt zunehmend von notwendigen Sternwirkungen abschirmt, wodurch es Tier und Pflanze bedroht, schlechthin das Leben. - Wie verhindere ich zunächst, dass ich mich im künstlichen weltweiten Gewebe verfange? Wessen Inspiration brauchen wir dann, um dem Zugriff gegenzusteuern? Und mit welcher Kraft tragen wir schliesslich die fortschreitende Verantwortung?
September 2020
FR, 18. / SA, 19.
Berg, Fluss, Meer
Geistig-geographische Einflüsse
Eine wesentliche biographische Rolle spielt nicht nur, wo ein Mensch geboren wurde, sondern auch, wo er die verschiedenen Abschnitte seines Lebens verbringt. Ob er im Gebirge wohnt oder auf einer Ebene, an einem Flusslauf oder am Ufer des Meeres, er findet sich, obschon unbewusst, den auf vielfältige Weise belebenden und beseelenden Einflüssen der Natur ausgesetzt. Demgegenüber tragen Land- oder Stadtkultur eher äußerlich zur Lebenserfahrung bei.
Oktober 2020
FR, 16. / SA, 17.
Knoten im Netz
Karmaverstehen heutzutage
Ein Netz besteht aus Knoten, die sich auf andre Knoten beziehen, da sie mit diesen verbunden sind. Was über einen solchen Sammelpunkt ausgelöst wird, regt die benachbarten an, dies wiederum die umgebenden und durchschwingt schließlich das gesamte Netzwerk. Schicksalszusammenhänge lassen sich mithilfe des Netz- oder Feldbegriffs begreifen und in ihren Auswirkungen abschätzen, eine notwendige Voraussetzung für eine selbstbestimmte Lebensführung.
November 2020
FR, 13. / SA, 14.
Rückwärtserleben
Kamaloka als Entwirrungsprozess
Im Gegenzug zum irdisch inkarnatorischen Zeitstrom verläuft der nachtodliche aus der Zukunft in die Vergangenheit. Der Mensch betrachtet sein abgelegtes Leben nun rückläufig und erfährt dessen förderliche und hemmende Auswirkungen, Aufgelöstes und Verknotetes. Ort der Begierden, Kamaloka, nannten die alten Inder diesen Bewusstseinsbereich der Seele. Allem Abschiedsleid zum Trotz gilt er als Chance, die Schicksalsfäden zu entwirren.
Dezember 2020
FR, 18. / SA, 19.
Reine Empathie
Schicksalsferne des Jesuskinds
„Schicksallos, wie der schlafende / Säugling, atmen die Himmlischen;” so drückt Hölderlin in Hyperions Schicksalslied den Zustand rein geistiger Seligkeit aus. Aus frühchristlicher Frömmigkeit ist nun der Mythos vom unirdisch beseelten Jesuskind überliefert, das die Sprache der Tiere begriff, nicht jedoch die der Menschen. Nur die junge Mutter habe ihr Kind verstanden, dessen gewaltiges Einfühlungsvermögen die Nachbarn und die Priester kaum fassen konnten.
Jänner 2021
FR, 22. / SA, 23.
Beten als Weg
Hinwendung zum Göttlichen
Vom Bitten geht das Beten aus, keine Frage. Wer allerdings bei der Bitte stehen bleibt, wird weder Weite noch Tiefe des Gebets erfahren können. Regelmäßig und rhythmisch geübt, erweist sich Beten als Weg, der aus innerstem Eigenwesen zum Wesen der Welt führt. Für den heutigen Menschen ist es leider oft einer, der mühsam freigeschaufelt werden muss. Doch schon im alten Indien wusste man, dass der Weg aus Gu, der Dunkelheit, zu Ru, dem Licht, führt.
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Weitere vorgesehene Termine
Sommersemester 2021 in Wien Wintersemester 2021/22 in Wien
Februar FR, 19./SA, 20. September FR, 17./SA, 18.
März FR, 19./SA, 20. Oktober FR, 22./SA, 23.
April FR, 23./SA, 24. (OsterSO, 4.) November FR, 19./SA, 20.
Mai FR, 21./SA, 22. Dezember FR, 17./SA, 18.
Juni FR, 18./SA, 19. Jänner FR, 21./SA, 22.
Sommerseminar in Ottenstein  
August DO, 5. - SO, 8.  
Durchführung ohne Gewähr!
Vortrag dazumal © 2010 by WfGW
Inhaltlich werden alle Veranstaltungen von unserem Referenten getragen und verantwortet.
Wenn Sie wissen möchten,
was alles wir seit November 1999 veranstaltet haben,
dann klicken Sie doch bitte in unserem Archiv nach.
Und zum IMPRESSUM gelangen Sie durch Klick auf den WfGW-Schriftzug.