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Kommende Veranstaltungen
☞ Veranstaltungsort
so nicht anders angegeben
Haus der Anthroposophie
1040 Wien, Tilgnerstraße 3 (Dritter Stock/Eurythmie)
Tilgnerstr.3 © 2023 by WfGW
☞ S e m i n a r z e i t e n
Impulsvortrag
Pause (20 Minuten)
Gruppengespräch
18 h bis 19 h 1+
19 h 1+ bis 19 h 3+
19 h 3+ bis max. 21 h
Unser Haiku
vom 25.I.2026
Was schwätzt einer da
von unbekannt Göttlichem,
das sich uns nahte!
JMKL
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Veranstaltungssaal © 2024 by WfGW
Vor dem Vortrag erhalten Sie einen »Text zum Neudenken«.
Juni 2026
Freitag, 19.
Das ernste Licht Gottes
Wie Uriel die Notwendigkeit überblickt
Am Licht und für das Licht erwachen wir: unser Denken findet im Halbdunkel statt, unser Bewusstsein entfaltet sich im strahlend Hellen. Das klart uns auf, obschon wir der Notwendigkeit, unsre irdischen Bedürfnisse zu decken, nicht entkommen. Dabei können wir einem lichten ernsten Blick begegnen, der das Bedenken göttlich kosmischer Ordnung anmahnt, in die unser Dasein eingebettet ist. Kann ich dem überhaupt gerecht werden?
August 2026
DO, 6. - SO, 9.
in Geras
X X V I. S o m m e r s e m i n a r
Horcht die Erde?
Was ihre Organe empfinden
Belebte und beseelte Wesen gestalten Organe zu einem Organismus aus, der ihrer Entfaltung und ihrem Fortbestand im jeweiligen Umfeld dient; so auch die Erde, in deren planetarisches Leben ganz unterschiedliche Seelen tauchen. Vom Sonnenstern stammen ihre Wärme und ihr Licht, die diese Lebensvielfalt möglich machen. Ihren Organismus bildet sie in Gestein, Pflanze und Tier ein, ja sogar in den Menschen. Alle, die von ihrem Leben zehren, es aufnehmen und abgeben, werden ihr zu Auge, Finger, Nase wie Ohr. Mit solcherlei Organen schaut sie die Lage der Sterne, tastet sie sich ihrer Bahn entlang, riecht den Staub, dem sie begegnet, so wie sie hört, was laut und leis' um sie herum gesungen wird. Immer wieder horcht sie geduldig in ihre Welt hinein. Und wenn sie horcht, die Mutter Erde, dann worauf?
September 2026
Freitag, 18.
Polarer Gestus
Männliches und weibliches Wesen
Zu fern oder zu nah, deswegen zu fein oder zu grob, das sind bildhafte Gesten, deren Polaritäten eine passende Mitte bedingen. Sobald ein Wesen sich zu regen beginnt, tauchen sie auf, ob zwischen Sternen, unter Planeten oder auf der Erde. Aus der Inkarnationserfahrung sind wir gewohnt, sie als männlich oder weiblich zu begreifen. Reduzieren wir sie allerdings auf Mann und Frau, dann führt uns diese grobe Vereinfachung in die Irre.
Oktober 2026
Freitag, 16.
Wesensausdruck
Individuelle Persönlichkeit
Persönlichkeit nennen wir im Allgemeinen den dynamischen Ausdruck eines Wesens, das durch eine Person (Maske) erscheint. Auf Erden geschieht dies durch eine Entelechie, die im Geburtsvorgang zu einer Individualität umgestülpt worden ist. Zwar können wir die eine von der andren klar unterscheiden, gleichwohl verschwimmen sie uns im Alltag immer wieder zu Typen und Vorurteilen. Was braucht's eigentlich, um eine Persönlichkeit wahrzunehmen?
November 2026
Freitag, 13.
Wesenswandel
Das Konzept Kamaloka
Ein gelebtes Erdenleben zeichnet sich als Biographie ab, in der Einseitigkeiten und unterschiedliche Gewichtungen das Gesamtbild prägen. Dieses Bild taugt in seiner gedämpften Farbigkeit einigermaßen fürs Erdendasein, nicht jedoch, um durch die Planetensphären zu schreiten. Ein eigenes Bewusstseinskonzept ermöglicht nach physischem Tod und Ablegen der irdischen Lebendigkeit die Wandlung eines Menschenwesens ins genuin Göttliche.
Dezember 2026
Freitag, 11.
Friedenswille
Das Eigenwesen zurücknehmen
Natürlich will eine Individualität sich darleben und behaupten. Weswegen sonst hätte sie die Mühen einer Inkarnation auf sich genommen? Das führt notwendig zu Zusammenstößen, und es scheint öfters unmöglich, ihnen auszuweichen. Bei Bedarf kann hier nun die Fähigkeit eines jeden Wesens gepflegt werden, sich zurückzunehmen, indem es sich des stillen Einsseins mit dem Schöpfungswillen bewusst wird. Dies wird guter Wille genannt.
Jänner 2027
Freitag, 22.
Geistesstärke
Vom Durchgriff des Wesens
Sanftes Nachgeben und Anpassen bringt die Entwicklung oft voran, jedoch nicht immer. Es gibt die Augenblicke, da ein Wesen durchgreifen muss, wenn es fortschreiten will. Das sehen wir bereits im Pflanzen- und erst recht im Tierreich. Ein inkarnierter Geist indes wird seine Stärke offenbaren, indem er seinen Willen darauf richtet, was ihm zu schauen oder tun obliegt. Die Weisheit offenbart sich dann im Maß, das er im Schauen oder Handeln hält.
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Weitere vorgesehene Termine
Sommersemester 2027 in Wien Wintersemester 2027-28 in Wien
Februar FR, . September FR, .
März FR, . Oktober FR, .
Oster-SO, 28. März November FR, .
April FR, . Dezember FR, .
Mai FR, .  
JuniFR, . Jänner FR, .
   
Durchführung ohne Gewähr!
Vortrag dazumal © 2010 by WfGW
Inhaltlich werden alle Veranstaltungen von unserem Referenten getragen und verantwortet.
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