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Kommende Veranstaltungen
☞ Veranstaltungsort
so nicht anders angegeben
Raum des Arbeitskreises für anthroposoph.Geistesstreben
1090 Wien / AT, Liechtensteinstraße 43 (Holzeingang)
(rund 100 m vom Lycée français de Vienne Richtung Palais)
Holzeingang von Berta Klement © 2017 by WfGW
geschnizt von Berta Klement
☞ S e m i n a r z e i t e n
Einleitungsvortrag (freitags)
Gesprächsseminar (samstags)
Nachtragsgespräch
Gruppengespräch (ev. mit Übungen)
Gespräch und Fragenbeantwortung
19 h bis spätestens 21 h

17 h 00 bis 17 h 5+
18 h 00 bis 18 h 5+
19 h 20 bis 20 h 3+
Unser Haiku
vom 9.VII.2019
Wärst du mir Bruder/Schwester
am Ufer der Strömungen,
die Hitze wär' kühl.
JMKL
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Raum des Arbeitskreis' © 2014 by WfGW
Vor dem Vortrag erhalten Sie einen »Text zum Neudenken«.
Juni 2021
FR, 18. / SA, 19.
Wechselschritt
Zusammenspiel von Wissen und Glauben
Die Menschheitskrise, die durch die virusbedingte Pandemie ausgelöst worden ist, hat den Kampf zwischen Glauben und Wissen weiter entfacht. Verbitterung auf der einen Seite, Hohn auf der andren sind die oberflächlichen Zeichen einer zügig zunehmenden Entfremdung im Ringen um die Deutungshoheit der Welt. Dringender denn je bedürfen wir des klärenden Gesprächs, der gemeinsamen Suche; weniger denn je irgendwelcher autoritativen Lehrsätze.
August 2021
DO, 5. / SO, 8.
in Ottenstein
X X I . S o m m e r s e m i n a r
Das Sonnenkind
Was Erde ist und sein kann
Ob Planet, Mond oder Asteroid, alles und jedes ist aus und mit einem Stern entstanden. So besonders die Erde auch erscheinen mag, darin bildet sie keine Ausnahme. Sie ist ein Kind der Sonne. Tief in ihrem Innern birgt sie noch Wärme und Licht aus einer früheren Phase unseres Zentralgestirns. Seither erschwingt sie sich den steten, lebendigen Zustrom ihres Sterns, indem sie ihn umkreist - so wie das Individuum den seinen. Obschon müde geworden, erhält sie weiterhin die Lebensaura, in welcher Pflanze, Tier und Mensch gedeihen können. Doch ist sie keine Dienerin, kein Mond. Wem wäre denn die Macht verliehen, sie zu versklaven? Bergende Partnerin vermag sie zu sein; mag sich mit einem Bewusstsein verbinden, das lernt, sie auf ihrer zierlich eingespielten Bahn zu begleiten, zu würdigen und zu fördern.
EINZELHEITEN über Anfragen an uns
 
September 2021
FR, 17. / SA, 18.
Salz der Erde
Menschenarbeit am blauen Ball
Seit mehr als dreizehntausend Jahren beackert der Mensch die Flur. Reste von in Gruben gebauten Rundhütten erinnern daran, dass er sesshaft geworden war, verkohlte Pflanzenkeime, dass er zu veredeln, und Tierknochen, dass er zu züchten begonnen hatte. Jäger und Sammler hielten allmählich inne, um Verantwortung für den Erdenboden und die Lebensvielfalt zu übernehmen. Was oder wer brachte sie darauf und sprach später: „Ihr seid das Salz der Erde”?
Oktober 2021
FR, 22. / SA, 23.
Innenlebenshülle
Grenzsetzung als Notwendigkeit
Unfassbar sei das Weltall, stöhnen die Astrophysiker. Unaufhaltsam ströme darin die Liebe, jubeln die Mystikerinnen. Zwischen Menschen dürfen keine Zäune errichtet werden, fordern manche Moralisten. Und dennoch trennt schon meine Haut Schicht um Schicht zwischen Außen und Innen; stoß'ich Schritt um Schritt auf Linien, die quer zu meinem Weg verlaufen. Wer setzt mir solche Grenzen? Wo wär'ich jedoch, wenn sie nicht wären?
November 2021
FR, 19. / SA, 20.
Des Todes Sinn
Der „Todestrieb” zum Leben hin
Wer den Tod als „definitives” Ende betrachtet, wird die Angst vor ihm niederringen müssen, um nicht in Panik zu verfallen. Immanuel Kant hingegen bemerkte, dass ein lebenslanges Mühen um Schärfung des Blicks dazu führt, im Angesicht des eignen Todes das Lebensrätsel zu schauen. Goethe wiederum brachte uns den Tod als einen Kunstgriff der Natur nahe, um viel Leben zu haben; Leben, das in seiner höchsten Form zur Erkenntnis aufblüht.
Dezember 2021
FR, 17. / SA, 18.
Lösen der Grenzen
Vom sanften Durchbruch der Liebe
Die moderne Zivilisation lässt den Menschen in eingeengten Verhältnissen leben. Das betrifft sowohl seine Raum- als auch seine Zeiterfahrung. Zwar wird versucht, mithilfe von übermäßigem Reisen, Sport oder Drogenkonsum eine Entgrenzung zu erleben, doch lassen einen diese Ausbruchsversuche umso schmerzlicher in die selbst ausgesuchten Gruben zurückfallen. Eine völlig andre Bewegung braucht es, um Grenzen aller Art aufzulösen.
Jänner 2022
FR, 21. / SA, 22.
Janusblick
Geistwirklichkeit wird Formtatsache
Über den Stadttoren hatten die Römer jenen Kopf mit den zwei Gesichtern angebracht. Das eine wandte sich vom urbanen Bereich dem Herannahenden zu, das andre dem Geschehen innerhalb der Ummauerung. Janus, eine der ältesten Gottheiten der römischen Republik, regt sich heute noch in uns, wenn wir das Wunder formgewordenen Geistes zu begreifen suchen. Aus einer lebendigen Hülle verstofflichter Materie blick'ich hinaus und hinein.
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Weitere vorgesehene Termine
Sommersemester 2022 in Wien Wintersemester 2022/23 in Wien
Februar FR, 18./SA, 19. September FR, 16./SA, 17.
März FR, 18./SA, 19. Oktober FR, 21./SA,22 .
April FR, 22./SA, 23. (OsterSO, 17. April) November FR, 18./SA, 19.
Mai FR, 20./SA, 21. Dezember FR, 16./SA, 17.
Juni FR, 18./SA, 19. Jänner FR, 20./SA, 21.
Sommerseminar in Ottenstein  
August DO, 4. - SO, 7.  
Durchführung ohne Gewähr!
Vortrag dazumal © 2010 by WfGW
Inhaltlich werden alle Veranstaltungen von unserem Referenten getragen und verantwortet.
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