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Kommende Veranstaltungen
☞ Veranstaltungsort
so nicht anders angegeben
Haus der Anthroposophie
1040 Wien, Tilgnerstraße 3 (Dritter Stock/Eurythmie)
Tilgnerstr.3 © 2023 by WfGW
☞ S e m i n a r z e i t e n
Impulsvortrag
Pause (20 Minuten)
Gruppengespräch
18 h bis 19 h 1+
19 h 1+ bis 19 h 3+
19 h 3+ bis max. 21 h
Unser Haiku
vom 19.VII.2023
Nehmt den Silberdank
unsrer Tugend in euer
goldenes Wollen.
JMKL
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Veranstaltungssaal © 2024 by WfGW
Vor dem Vortrag erhalten Sie einen »Text zum Neudenken«.
Juni 2024
Freitag, 21.
Wolkenbilder
Gedächtnis oder Speicherung
Wenn der maschinenbetippende Mensch eine Datei „in die Cloud” ablegt, dann möchte er sie später einmal wieder aufrufen können. Diese eingewölkten Datensätze können als Karikatur unsres Gedächtnisses beschrieben werden. Freilich entsprechen die elektromagnetischen Abläufe keineswegs den lebendigen. Das rasende Zucken der Elektronen äfft lediglich die harmonischen Bewegungen nach, die unser Lebensleib ausführt, wenn wir erinnern.
August 2024
DO, 1. - SO, 4.
in Ottenstein
X X I I I I . S o m m e r s e m i n a r
Aus Erdentiefen
Wie der Mensch gestützt wird
Geologie und Plattentektonik, Plutonik und Seismologie, alle berichten sie uns vom Aufbau der Erde in verschiedenen Schichten. Ähnlich erzählt es die Geisteswissenschaft und sie zählt deren neun. Dabei handelt es sich um Sonnensubstanz, die von innen nach außen immer mehr zu dicht gepacktem Stoff verfestigt worden ist. Dessen Schwerkraft zieht alles Irdische an sich. In gebührendem Abstand zum glühenden Kern, wo den jüdischen Mythen nach der Erzvater Kain thront, hat sich die Biosphäre gebildet, die lebensfreundliche Ätheraura, darin es wächst und sich regt und der Mensch sein Inkarnationsreich findet. Unterschiedlich sind die Schichten der Erdentiefen, also unterschiedlich die Stützen, die der Mensch durch sie erfährt. Sie tragen ihn, sie halten ihn und sie fordern ihn zu Gedeih oder Verderb.
September 2024
Freitag, 20.
„Im Namen Gottes”
Abschieben der Eigenverantwortung
Ob ich unfrei oder frei handle, stets verantworte ich mein Tun und Lassen. Dieser Umstand mag stark bedrücken oder auf die leichte Schulter genommen werden, und nur zu oft besteht die Neigung, ihn von sich fortzuschieben. Gern wird auf irgendeine Autorität verwiesen oder gar „Gott” als Rückversicherung genommen. Ebenso furchtbar wie sinnlos, wenn dies in gesellschaftlichem Ausmaß geschieht oder gar ein Staat darauf gegründet wird.
Oktober 2024
Freitag, 18.
Mut zum Schmerz
Das Verletztwerden aushalten
Diverse Mutproben im Stil von „ein Indianer kennt keinen Schmerz” verkennen das Wesen des Leidens und Durchhaltens. Wohl zeugt es von Dummheit, sich mutwillig zu verwunden, etwa um Anerkennung zu erhaschen. Andererseits führt der Versuch, jedem Schmerz auszuweichen, erst recht in die Dumpfheit. Zum Erdenleben gehört auch das Verletztwerden, denn der Mensch reift nicht nur in der Überwindung von Hindernissen, sondern auch im Ertragen von Leid.
November 2024
Freitag, 15.
Sphärenfessel
Wenn eine Seele hängen bleibt
Viel ist von Blasen die Rede, von „Echokammern”, in denen wir uns verfangen können oder gar aktiv verschließen. Tatsächlich neigt das Ego dazu, die eigene Meinung über andre Ansichten zu stellen. Erst recht vermag das Ich, die eigene Erkenntnis vor dem Einströmen fremder Einsichten abzuschotten. Wenn sich ein geistiges Wesen jedoch solcherart fesselt, bleibt dessen Seele in der selbstgezogenen Sphäre leidvoll kreisend hängen.
Dezember 2024
Freitag, 13.
Umfassendes Mitgefühl
Maitreja, der Bodhisattva der Empathie
Der kommende Buddha wird Bodhisattva Maitreja genannt. Von ihm wird gesagt, dass er alles Leiden der Kreatur mit unbegrenzter Empathie aufnimmt, um es in erkennende Liebe zu wandeln. Diese Signatur erinnert uns an Darstellungen Jesu, die vor allem auf dessen mitfühlenden Opfertod hinweisen. Gleichwohl offenbart sich die Liebe in der Überwindung von Elend, Leid und Tod. So zeigt sich der Maitreja als Bringer einer neuen Geburt.
Jänner 2025
Freitag, 17.
Segen der Weisheit
Zusammenspiel von Maria und Sophia
Das ewige Walten der Weisheit offenbart sich in Natur und Menschheit auf vielfältigste Weise. Jüdischer Glaube begreift in der Schechinah ihr irdisches Wirken; ähnlich schaut es christlicher im Bild der Jungfrau Maria. Hier geht es weniger um eine historische Person, vielmehr um eine wiederkehrende Erscheinung der Sophia: die aus unergründlichem Soph hinausstrahlende Wirkkraft des Göttlichen äußert sich schillernd im I und strahlend im A.
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
Weitere vorgesehene Termine
Sommersemester 2025 in Wien Wintersemester 2025/26 in Wien
Februar FR, 14. September FR, 12.
März FR, 14. Oktober FR, 17.
April FR, 11. November FR, 14.
(OsterSO, 20. April) Dezember FR, 12.
Mai FR, 16.  
Juni FR, 20. Jänner FR, 16.
   
Durchführung ohne Gewähr!
Vortrag dazumal © 2010 by WfGW
Inhaltlich werden alle Veranstaltungen von unserem Referenten getragen und verantwortet.
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