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Zitatensammlung
Teil 2
Zitat von Jürg REINHARD zu den
ZWÖLF FARBEN IM STEIN
1 Betrachten wir die Farben [a] eines Edelsteines, so sehen wir in uralte Erdvergangenheit zurück. Das Feinere ist älter als das Grobe. Das Wasser ist älter als das Gestein, die Luft und das Licht [sind] älter als das Wasser und das Gestein. Es ist wahrer zu sagen: Eine Farbe trägt einen Stein in sich, als ein Stein hat eine Farbe. Denn in der Nacht lösen sich die Farben vom Gegenstand und bewegen sich als frei schwebende Wesenheiten.[b] In den Farben sehen wir die Seele der Sternenwelt, wir sehen den Sternenleib der Erde. Die Farben im Dunkel der Erde kommen von den Sternen. Empfinde im
* Rot [ARI]: Würde und Ernst, entflammte Marskraft im Stein, Strahlkraft des Lebendigen, Tätigen
* Orange [TAU]: strahlende Jugend- und Venuskraft
* Gelb [GEM]: Freude, Heiterkeit und Fröhlichkeit, Jupiter- und im Hellgelb Merkurkräfte, Strahlkraft des Geistes
* Grün [CNC]: Freiheit, Phantasie, Leben und Mondeneinfluss. Wir sehen den Schattenwurf des Lebendigen im Physischen
* Hellblau [LEO]: ein Sehnen nach Frömmigkeit und Sanftheit
* Dunkelblau [VIR]: Heimweh nach den Sternen
* Indigo [LIB]: die Seele uns verlassen, Wehmut und den Saturn
* Violett [SCO]: Wandlung
* Violettrosa [SGR]: Winterhimmelslicht
* Weissrosa [CAP c]: Weihnachtsinnenlicht, die Christuskraft im Dunkel erblühen. Wir sehen das lebendige Bild der Seele
* Rosarot [AQU]: keimendes Himmelslicht
* Rosaorange [PSC]: sprossendes Frühlingshimmelslicht
2 Wir betrachten im Farbenfluten das Walten der Hierarchien in der Natur und den Edelsteinen.
aus «Geosophie-Erdwesenskunde»; S.131f
a] vgl. Mbl.22
b] vgl «E+E»: Abs.6}
c] pfirsichblüt
https://wfgw.diemorgengab.at/zit/WfGWzit700640131.htm