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Archiv: 2026
Jahresmittel ohne August:
 
Improvisationen zur AnthropoSophie heute
D e z e m b e r
Freitag
, 11. 18h-20h
in IV., Tilgnerstr.3 (Dritter Stock)
 
 
 
 
N o v e m b e r
Freitag
, 13. 18h-20h
in IV., Tilgnerstr.3 (Dritter Stock)
 
 
 
 
O k t o b e r
Freitag
, 16. 18h-20h
in IV., Tilgnerstr.3 (Dritter Stock)
 
 
 
 
S e p t e m b e r
Freitag
, 18. 18h-20h
 
 
 
 
A u g u s t
DO, 6. - SO, 9.
in Geras
X X V I. S o m m e r s e m i n a r
Horcht die Erde?
Was ihre Organe empfinden
Belebte und beseelte Wesen gestalten Organe zu einem Organismus aus, der ihrer Entfaltung und ihrem Fortbestand im jeweiligen Umfeld dient; so auch die Erde, in deren planetarisches Leben ganz unterschiedliche Seelen tauchen. Vom Sonnenstern stammen ihre Wärme und ihr Licht, die diese Lebensvielfalt möglich machen. Ihren Organismus bildet sie in Gestein, Pflanze und Tier ein, ja sogar in den Menschen. Alle, die von ihrem Leben zehren, es aufnehmen und abgeben, werden ihr zu Auge, Finger, Nase wie Ohr. Mit solcherlei Organen schaut sie die Lage der Sterne, tastet sie sich ihrer Bahn entlang, riecht den Staub, dem sie begegnet, so wie sie hört, was laut und leis' um sie herum gesungen wird. Immer wieder horcht sie geduldig in ihre Welt hinein. Und wenn sie horcht, die Mutter Erde, dann worauf?
Alpha-Themen:
Beta-Themen:
Gamma-Thema:
 
J u n i
Freitag
, 19. 18h-20h
in IV., Tilgnerstr.3 (Dritter Stock)
 
 
 
 
M a i
Freitag
, 15. 18h-20h
in IV., Tilgnerstr.3 (Dritter Stock)
 
 
 
 
A p r i l
Freitag, 17. 18h-20h53
in IV., Tilgnerstr.3 (Dritter Stock)
Wo find' ich den Bruder?
Auf der Suche nach dem Christuswesen
Nicht in physischer Form wird das Christuswesen wieder erscheinen, wohl aber im lebendigen Strömen. So lässt es sich nirgends im Erdenraum verorten, wohl aber überall darin erleben. Segen, Heilung, Ausgleich und Mut trägt es denen entgegen, die es suchen. Im Suchen jedoch können falsche Ziele angepeilt, gar Irrwege beschritten werden. Kein „Herr” ist nämlich im Lebenswirbel zu finden, wohl aber ein Wille, der uns brüderlich umfängt. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
15
M ä r z
Freitag, 13. 18-20h44
in IV., Tilgnerstr.3 (Dritter Stock)
Schlangenkampf
Chaotischem Wüten begegnen
Älteste Überlieferungen erzählen schon von chaotischen Meeresungeheuern, die alle Inseln der Ordnung zu verschlingen drohen. Schlangengleich würden sie immer wieder in der Welt auftauchen, um diese zu verderben; und sich dafür sogar einzelner Menschen oder ganzer Völker bedienen. Denn das Schlangenhafte lebt auch im Leib des Menschen, der sich im Lauf seiner Entwicklung vom Boden aufrichtet, den Sternbildern zu. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
16
F e b r u a r
Freitag, 13. 18h-20h47
in IV., Tilgnerstr.3 (Dritter Stock)
Göttlich kosmische Ordnung
Die Epochen-Konzepte Rita, Ascha und Ma'at
Lange vor unsren halbwegs aufgeklärten Tagen haben die Menschen der Vorzeit und des Altertums bereits das wunderbare Geschehen im Himmel und auf der Erde beobachtet. Staunend erlebten sie die notwendigen Gesetzmäßigkeiten und schauten dahinter eine göttliche Ordnung. Das altindische «Rigveda» nannte diese rita, das persische «Avesta» ascha, die altägyptischen Texte ma'at. Und wovon sprechen wir Heutigen, wenn nicht nur vom Zufall? [siehe auch zugehörigen »TzN«]
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Unser Haiku
vom 25.I.2026
Was schwätzt einer da
von unbekannt Göttlichem,
das sich uns nahte!
JMKL
J ä n n e r
Freitag
, 16. 18h-20h47
in IV., Tilgnerstr.3 (Dritter Stock)
Idee und Gedanke
Wie die Intelligenz im Intellekt erstirbt
Intelligenz kann niemals künstlich sein. Zwar können manche ihrer irdischen Erscheinungsweisen durch menschengemachte Maschinen nachgeäfft werden, doch handelt es sich dabei lediglich um Ausgeburten des bleichen Intellekts. Täuschen können diese nur jene, welche lebendige Ideen nicht von toten Gedanken zu unterscheiden vermögen. Allerdings wird dies immer mehr eine entscheidende Fähigkeit fürs menschliche Überleben werden. [siehe auch zugehörigen »TzN«]
16
https://wfgw.diemorgengab.at/archiv/WfGWarch2026.htm