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| Zitatensammlung Teil 2 |
| Zitat von Jürg REINHARD zu |
| GESTEIN und GEDANKE |
| 1 In der Natur finden wir |
| * Gesteinsabkömmlinge vom Himmel (Meteorite) |
| * Gesteinsabkömmlinge von Gesteinen (Ablagerungen) |
| * Gesteinsabkömmlinge von Pflanzen (Granite) |
| * Gesteinsabkömmlinge von Tieren (Kalke) |
| * Gesteinsabkömmlinge von Menschen (Salze¹) |
| * Gesteinsschöpfungen des Menschen (Kunststoffe) |
| 2 Wir schliessen damit den Kreis vom Gegebenen zum Erfundenen, vom Geschenkten zum selber Geschöpften. Wenn wir bedenken, dass Gesteine nichts anderes als konzentrierte Gedanken sind und die Art ihrer Entstehung Auskunft gibt über die Art des Gedankens, so lässt sich sofort ein Bezug zum Menschen schaffen: |
| * Meteorit ist ein Gedankeneinfall, Gedankenblitz |
| * Ablagerungsgestein ist logischer Gedanke, denn Logik ist Folge der Schwerkraft. Im Gegensatz dazu ist der Traum ein schwerefreies Gedanken- und Bilderleben. |
| * Pflanzengestein ist lebendíger, imaginativer Gedanke |
| * Tiergestein ist inspirativer Gedankenprozess |
| * Salze sind intuitive Gedankenbildungen |
| * Kunststoffe sind schöpferische Gedanken, und rhythmisierte [bzw. potenzierte a] mineralische Heilmittel sind erlöste, selbständig wachsende Gedanken |
| 3 Diese Gesteinsbildungsprozesse können auch im Menschen diagnostiziert werden. Denkentwicklung wird zu Menschheitsentwicklung. Was vom Himmel kommt, beginnt wieder, dem Himmel entgegenzustreben. Die Sechs ist eine Zahl, die wieder dem Himmel zugewandt ist. Die drei ist ein Geschenk des Himmels, in ihr waltet die Trinität. Jedes Geschöpf ist erst empfangend, bevor es schenkend wird. [...] |
| S.93f |
| ¹ Salze entstehen aus der Berührung der Metallprozesse des Himmels mit den Nichtmetallprozessen der Erde. Der Mensch geht auch aus dieser Berührung von Himmel und Erde hervor. |
| S.91 |
| aus «Geosophie-Erdwesenskunde» |
| a] siehe »TzN Dez.2005« |
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| revid.202608 |
| https://wfgw.diemorgengab.at/zit/WfGWzit700640093.htm |