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| Zitatensammlung Teil 2 |
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| Zitat von Jürg REINHARD zu | ||
| KALK-TONERDE-KIESEL | ||
| 1 Den mineralischen Ausdruck dieser Dreigliederung finden wir im | ||
| ∆ Kalk (Wollen), in der ∆ Tonerde (Fühlen) und im ∆ Kiesel (Denken). |
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| 2 Der Kiesel bildet zwischen Himmel und Erde wohl die Mitte, beschränken wir uns aber ganz auf die iridsche Erscheinung des Wesen, so kann die Tonerde als neue Mitte betrachtet werden. Wir können die Tonerden als eine gesteinsembryologische Berührung der Kalk- und Kieselkeimblätter der Erde betrachten oder umgekehrt Kalk und Kiesel als die Differenzierungen der Tonerde nach Willens- und Denkpol darstellen. In diesem Sinne lassen sich Mensch und Naturreiche aus dem Lehm (Tonerden) herausdifferenziert empfinden. | ||
| 3 Inkarnieren sich in der Natur das Menschliche und das Tierische, so bilden sich eher Kalk-, Natrium- und Phosphormineralien; gliedert sich das mehr Pflanzliche ab, so bilden sich eher Kiesel-, Kalium- und Magnesiummineralien. Im Mineralpflanzenleben der Urvergangenheit bleibt jedoch die Dreigliederung harmonisch im Granit erhalten, in dem sich | ||
| ∆ Feldspat, ∆ Glimmer und ∆ Quarz |
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| auskristallisieren. | ||
| 4 Der Feldspat ermöglicht die Humusbildung der fruchtbaren Felder, als Ernährungsgrundlage für den Stoffwechsel-Willens-Pol. Die Glimmer werden zur Wasser leitenden, „fühlenden” Tonschicht, und der durchsichtige Quarz ermöglicht die kosmische Licht-Sinnes-Ernährung der Kulturpflanzen. Der Granit ist wie ein Pflanzenwesen in Blüte-Frucht-Prozess (Feldspat), in Blattprozess (Glimmer) und Sinnesprozess (Quarz) dreigeteilt. Er ist wie der dreigliedrige Mensch in Stoffwechselorgane, rhythmische Überleitungs- und Atmungsorgane und in Nerven-Sinnes-Organe gegliedert. Jede Haut ist ebenfalls dreiteilig. Sie gliedert sich in eine äussere saure, geschichtete Oberhaut (Gneis), in die strapazierfähige, rhythmisch durchblutete, kieselreiche, sinnesorgan- und nervenreiche Lederhaut (Granit) und in die ernährende, fettreiche und polsternde Unterhaut (Basalt). | ||
| 5 Interessant ist die Verwandlung vom undurchsichtigen, gekörnten zum feineren, oft durchscheinenden Gestein bis zum klaren Kristall. Oder gar von kolloidal gelösten Stoffen im Opal zu halbkristallinen Gesteinen bis zum regelmässig auskristallisierten Mineral. | ||
| ∆ Kohle ∆ Graphit ∆ Diamant |
Kalkgestein Marmor Kalkkristall |
Gipsgestein Alabaster Gipskristall |
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Die gesteinsbildenden Substanzen [a] können
in drei Befreiungs- oder Läuterungsstufen in Erscheinung treten. Dieser
Läuterung liegt ein überatomares geistiges Klärungs- und
Individualisierungsprinzip der anfangs noch lebendigen und innerlich schwerelosen
Gesteinsmassen zugrunde. Kohle wird therapeutisch im Stoffwechsel- und Darmbereich
eingesetzt, Graphit im rhythmischen Lungenbereich und Diamant im Nerven-Sinnes-Kopfbereich.
Dieses Prinzip gilt auch für die anderen Reihen. Weitere Beispiele
von Individualisierungs- und Läuterungsreihen bewirkt durch die erdgestaltenden
Hierarchien sind: Melaphyrmandelstein, Achat, Amethyst. Granit, Milchquarz, Bergkristall. Dolomit, Dolomitmarmor, Dolomitkristall. |
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| 7 Stehen dahinter die gleichen Kräfte, die aus einem Menschen eine Persönlichkeit werden lassen? | ||
| aus «Geosophie-Erdwesenskunde»; S.85f | ||
| a] siehe Mbl-B.60 | ||
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| revid.202608 | ||
| https://wfgw.diemorgengab.at/zit/WfGWzit700640085.htm | ||