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Zitatensammlung
Teil 1
Zitat von Rudolf STEINER zu den
TAOTL-MYSTERIEN
1 Auf dem Boden, der betreten worden ist durch die Entdeckung Amerikas, hatten sich ja allmählich im Laufe der Jahrhunderte, die verflossen sind, auf der westlichen Halbkugel ganz besondere Verhältnisse herausgebildet. Eine allgemeine Bevölkerung war dort, die weit entfernt war, diejenigen Eigenschaften auszubilden, die mittlerweile auf der östlichen Halbkugel, in Asien, in Europa, entwickelt worden sind. Eine den allgemeinen Denkfähigkeiten, die sich auf der östlichen Halbkugel ausgebildet haben, fernestehende Bevölkerung war dort, aber innerhalb dieser Bevölkerung eine große Anzahl von Menschen, die eingeweiht waren in gewisse Mysterien. Mysterien der allerverschiedensten Art gab es auf dieser westlichen Halbkugel vor der Entdeckung Amerikas, Mysterien, die breite Anhängerschaften für gewisse Lehren hatten, welche aus diesen Mysterien heraus kamen. Und gewissermaßen wie eine einheitliche Macht, der alles gehorchte, der alles folgte, wurde ein gespensterartiger Geist verehrt, ein Geist, der ein Nachkomme war des Großen Geistes der Atlantis, ein Geist der aber allmählich einen ahrimanischen Charakter angenommen hatte, indem er mit all denjenigen Kräften wirken wollte, die in der Atlantis die richtigen waren, oder schon in der Atlantis ahrimanische waren. So wollte er wirken. Wenn der Atlantier von seinem Großen Geist sprach, so drückte er das aus [...] in dem Worte, das ähnlich klang dem noch in China erhaltenen Worte Tao [a]. Und eine ahrimanische Karikatur, ein ahrimanischer Widerpart, Gegner dieses Großen Geistes Tao, der aber doch mit ihm verwandt war, der wirkte so, daß er nur vor dem atavistisch-visionären Schauen sichtbar werden konnte, aber den Leuten, die namentlich in Beziehung standen zu den weit ausgebreiteten Mysterien dieses Geistes, auch immer, wenn sie ihn haben wollten, erschien, so daß sie seine Aufträge und seine Gebote empfangen konnten. Diesen Geist nannte man mit einem Worte, das so ähnlich klang: Taotl°¹. Das war also eine ahrimanische Abart des Großen Geistes, Taotl, eine mächtige, nicht bis zur physischen Inkarnation kommende Wesenheit.
2 In die Mysterien des Taotl wurden viele eingeweiht. Aber die Einweihung war durchaus eine solche, die einen ahrimanischen Charakter trug; denn diese Einweihung hatte einen ganz bestimmten Zweck, ein ganz bestimmtes Ziel. Sie hatte das Ziel, alles Erdenleben, auch das Erdenleben der Menschen, so weit zu erstarren, zu mechanisieren, daß über diesem Erdenleben der [...] besondere luziferische Planet angelegt werden könnte, daß die Seelen der Menschen herausgebracht würden; herausgepreßt werden sollten sie. Das, was in der römischen Kultur durch die ahrimanischen Mächte [...] versucht worden ist, war nur ein schwacher nachatlantischer Nachklang desjenigen, was durch furchtbarste magische Künste erreicht werden sollte in einem viel umfänglicheren Maße von denjenigen, welche unter der Führung des Taotl standen. Ein ganz auf Ertötung jeder Selbständigkeit, jeder Seelenregung von innen heraus gerichtetes allgemeines Erden-Todesreich, könnte man sagen, sollte erstrebt werden, und in den Mysterien des Taotl sollten diejenigen Kräfte erworben werden, welche den Menschen befähigten, ein solches ganz mechanisiertes Erdenreich herzustellen. Dazu hätte man vor allem kennen müssen die großen kosmischen Geheimnisse, alle die großen kosmischen Geheimnisse, die sich beziehen auf dasjenige, was wirkt und lebt im Weltenall und seine Wirkungen äußert im Erdendasein. Diese Weisheit vom Kosmos, die ist im Grunde genommen in allen guten und schlechten Mysterien ja immer dem Wortlaute nach dieselbe, weil die Wahrheit immer dieselbe ist. Es handelt sich nur darum, sie in solcher Weise zu bekommen, daß sie entweder in gutem oder in schlechtem Sinne gewendet wird.
3 Die Weisheit nun von dem Kosmos, die an sich keine schlechte war, die in sich sogar heilige Geheimnisse enthielt, diese Weisheit wurde sorgfältig von den Initiierten des Taotl verborgen. Sie wurde niemandem mitgeteilt anders als dadurch, daß er eben im richtigen Sinne in der Taotl-Manier initiiert worden ist. Es handelte sich also darum, daß jemand in der richtigen Weise initiiert werden mußte; dann wurde ihm erst als Lehre mitgeteilt, was die Geheimnisse des Kosmos sind. Nun handelte es sich darum, diese Geheimnisse durch Initiation in einer ganz bestimmten Seelenverfassung zu erhalten, in einer solchen Seelenverfassung, daß man in sich die Neigung, die Sympathie dazu verspürte, diese Geheimnisse so zu verwenden auf der Erde, daß sie dieses mechanische, starre Todesreich auf der Erde aufrichteten. So sollte man sie bekommen. Und man bekam sie, man empfing sie in einer besonderen Weise: Keinem wurde die Weisheit mitgeteilt, der nicht vorher in einer gewissen Art einen Mord begangen hatte. Und zwar wurden ihm beim ersten Mord nur gewisse Geheimnisse mitgeteilt. Erst bei folgenden Morden wurden ihm weitere und höhere Geheimnisse mitgeteilt. Die Morde mußten aber auch unter ganz bestimmten Bedingungen begangen werden. Derjenige, der gemordet werden sollte, der wurde auf einen Aufbau gelegt, der so eingerichtet war, daß man durch ein oder zwei Stufen von allen Seiten zu einer Art von katafalkartiger Vorrichtung kam, die oben abgerundet war, so daß, wenn man den betreffenden zu Ermordenden darauf legte, er im Rücken stark gekrümmt wurde, und durch das besondere Anschnüren an jene Vorrichtung wurde ihm der Magen herausgetrieben. So wurde ihm der Magen herausgetrieben, daß mit einem Schnitt, zu dem der betreffende Einzuweihende vorbereitet worden ist, der Magen ausgeschnitten werden konnte.
4 Diese Art des Mordes erzeugte ganz bestimmte Gefühle, und diese Gefühle, die erregten die Empfindungen, welche fähig machten, die Weisheit, die dem Betreffenden später mitgeteilt wurde, in der angedeuteten Weise zu verwenden. Wenn dann der Magen ausgeschnitten worden war, so wurde er dem Gotte Taotl geopfert, wiederum unter ganz besonderen Zeremonien. Das bewirkte, daß die Initiierten dieser Mysterien in einer ganz bestimmten Absicht lebten, in der Absicht eben, die ich Ihnen angedeutet habe. Das bewirkte ganz bestimmte Gefühlsrichtungen. Wenn die Betreffenden, die initiiert werden sollten, reif waren auf diesem Initiationswege, dann erfuhren sie auch, um was es sich handelte; dann erfuhren sie, wie die Wechselwirkung war zwischen dem also Ermordeten und demjenigen, der initiiert worden war. Der also Ermordete, der sollte dadurch vorbereitet werden in seiner Seele, in das luziferische Reich hinaufzustreben, und derjenige, der initiiert werden sollte, sollte die Weisheit bekommen, diese Erdenwelt so zu gestalten, daß die Seelen aus ihr vertrieben werden. Und dadurch, daß eine Verbindung geschaffen war zwischen dem Ermordeten und dem Initiierten - nicht Mörder, kann man sagen, sondern Initiierten -, dadurch war dann die Möglichkeit gegeben, daß der Initiierte mitgenommen wurde von der anderen Seele, also selber im rechten Augenblicke die Erde verlassen konnte.
5 Es sind ja, wie Sie wohl ohne weiteres zugeben werden, diese Mysterien solche der allerempörendsten Art, solche, die eben nur einer Anschauung entsprechen, die man im vollsten Sinne eine ahrimanische nennen kann. Gewisse Empfindungen sollten dadurch auf der Erde erzeugt werden. Nun, selbstverständlich würde die Evolution der Erde nicht fortgehen, wenn auf einem beträchtlichen Teile der Erde Menschlichkeit und Sinn für Menschlichkeit ganz aussterben würde. Deshalb starb auch hier der Sinn für Menschlichkeit nicht ganz aus, und es wurden einzelne andere Mysterien begründet, welche dazu bestimmt waren, den Ausschreitungen dieser Mysterien entgegenzuarbeiten. Das waren die Mysterien, in denen ein Wesen lebte, das nicht bis zur fleischlichen Inkarnation kam, das aber wiederum von den ja mit gewissem atavistischem Hellsehen befähigten Menschen geschaut werden konnte, wenn die Betreffenden ordentlich vorbereitet worden sind durch die Mysterien dieses Wesens. Und dieses Wesen war Tezkatlipoka. So nannte man es; ein Wesen, das durch seine Eigenart etwas verwandt war - obwohl es zu einer viel niedrigeren Hierarchie gehörte - dem Jahve-Gott [יהוה], und das da auf der anderen Hälfte der Erde entgegenwirkte diesen scheußlichen Mysterien, von denen gesprochen worden ist.
6 Die Lehren des Tezkatlipoka drangen sehr bald aus den Mysterien heraus und wurden exoterisch verbreitet, so daß in dieser Welt die Lehren des Tezkatlipoka eigentlich die exoterischesten waren, dagegen die des Taotl die esoterischesten waren, weil man nur eben auf die beschriebene Art hineinkam. Aber die ahrimanischen Mächte versuchten, die Menschheit gewissermaßen - jetzt spreche ich das so, wie es Ahriman denkt - zu retten vor dem Gotte Tezkatlipoka. Und daher wurde dem Tezkatlipoka ein anderer Geist entgegengesetzt, der für die westliche Halbkugel viel Ähnlichkeit hat mit dem Geiste, den Goethe als Mephistopheles beschrieben hat. Es ist ein Verwandter von ihm. Er wurde dort bezeichnet mit einem Worte, das so ähnlich klang wie Quetsalkoatl. Quetsalkoatl war also ein Geist - wir müssen uns ihn in das andere Milieu hineinversetzt denken -, welcher für dieses andere Milieu eben ähnlich war dem viel seelischer auftretenden Mephistopheles. Dieser Geist Quetsalkoatl, der auch nie unmittelbar inkarniert erschien, der hatte zu seinem Symbolum etwas Ähnliches wie es auf der östlichen Halbkugel der Merkurstab war, und er war zugleich auf die ser westlichen Halbkugel der Geist, welcher durch gewisse magische Kräfte bösartige Krankheiten austeilen konnte, bösartige Krankheiten, die er über diejenigen bringen konnte, die er verderben wollte, weil er sie losmachen wollte von dem verhältnismäßig guten Gotte Tezkatlipoka. Durch solche Dinge wurden hier die scharfen Stöße vorbereitet, die von ahrimanischer Seite allmählich in die Welt der menschlichen Triebe hineingebohrt werden sollten.
7 Nun ereignete sich in einem bestimmten Zeitpunkte dieses, daß ein Wesen geboren wurde, welches sich eine bestimmte Aufgabe setzte innerhalb dieser Kultur, ein Wesen, das im heutigen Mittelamerika geboren wurde. Die Mexikaner, die alten Ureinwohner von Mexiko, knüpften an das Dasein dieses Wesens eine bestimmte Anschauung. Sie sagten, dieses Wesen sei dadurch zur Welt gekommen, daß eine Jungfrau es als Sohn bekommen habe, eine Jungfrau, welche in Jungfrauenschaft es empfangen hat durch überirdische Mächte, dadurch, daß ein gefiedertes Wesen der Befruchter dieser Jungfrau war, ein aus dem Himmel gekommenes gefiedertes Wesen. Wenn man mit den okkulten Mitteln, die einem zur Verfügung stehen, den Dingen nachgeht, so sieht man, wie dieses Wesen, dem die Altmexikaner Jungfrauengeburt zuschrieben, ungefähr ein Lebensalter von dreiunddreißig Jahren erreichte, und es wurde geboren ungefähr um das Jahr 1 unserer Zeitrechnung. Dies ergibt sich, wie gesagt, wenn man mit okkulten Mitteln den Dingen nachgeht. Und es stellte sich eine ganz bestimmte Aufgabe.
8 Es war damals nämlich in Mittelamerika ein schon durch seine Geburt zum hohen Initiierten des Taotl bestimmter Mensch geboren. Dieser zum hohen Initiierten bestimmte Mensch hatte eben schon in seinen vorhergehenden irdischen Inkarnationen Initiationen erreicht auf die angegebene Weise, und dadurch, daß er viele Male, sehr viele Male wiederholt hat die Ihnen beschriebene und nicht weiter zu wiederholende Prozedur des Magenausschneidens, dadurch war er allmählich mit einem hohen irdisch-überirdischen Wissen ausgerüstet worden. Es war dieses einer der allergrößten, wenn nicht der größte schwarze Magier, den die Erde jemals über sich hat schreiten sehen, derjenige schwarze Magier, der sich daher die größten Geheimnisse angeeignet hat, die es auf diesem Wege anzueignen gibt. Er stand unmittelbar vor einer großen Entscheidung, als das Jahr 30 heranrückte, vor der großen Entscheidung, durch fortdauernde Initiation wirklich als einzelne Menschenindividualität so mächtig zu werden, daß er das Grundgeheimnis gekannt hätte, durch das er der folgenden menschlichen Erdenevolution einen solchen Anstoß hätte geben können, daß wirklich die Menschheit im vierten und fünften nachatlantischen Zeitraum so verfinstert worden wäre, daß zustande gekommen wäre das, was die ahrimanischen Mächte für diese Zeiträume angestrebt haben. Da begann zwischen ihm und jenem Wesen, dem eine Jungfrauengeburt zugeschrieben worden ist, ein Kampf, von dem man wiederum findet, wenn man nachforscht, daß er drei Jahre gedauert hat, ein Kampf zwischen jenem Wesen, dem Jungfrauengeburt zugeschrieben wird, und diesem übermächtigen Magier. Dieses Wesen, dem die Jungfrauengeburt zugeschrieben wird, trägt ungefähr den Namen, wenn man ihn versucht nachzubilden in unserer Sprache: Vitzliputzli. Vitzliputzli ist also ein Menschenwesen. Von allen diesen Wesen, die sonst nur gespenstig herumgingen, so daß sie nur durch atavistisches Hellsehen geschaut werden konnten, war dieses Wesen Vitzliputzli wirklich Mensch geworden durch die Jungfrauengeburt, die man ihm zugeschrieben hat. Der dreijährige Kampf endete damit, daß Vitzliputzli imstande war, den großen Magier kreuzigen zu lassen, und durch die Kreuzigung nicht nur seinen Leib zu vertilgen, sondern auch seine Seele zu bannen, so daß sie ohnmächtig wurde in ihrem Schaffen, so daß das Wissen ohnmächtig wurde, das Wissen getötet wurde, das sich dieser mächtige Magier des Taotl angeeignet hatte.
9 Auf diese Weise hat sich Vitzliputzli die Fähigkeit erworben, alle diejenigen Seelen, die auf die angedeutete Weise schon den Drang erhalten haben, Luzifer zu folgen und die Erde zu verlassen, wiederum für das Erdenleben zu gewinnen, ihnen wiederum den Trieb zum Erdenleben, zur folgenden Inkarnation einzuimpfen durch den mächtigen Sieg, den er über den großen schwarzen Magier davongetragen hatte.
10 So lebt fort nicht das, was fortgelebt haben würde von diesen Gegenden her, wenn die Mysterien des Taotl ihre Früchte getragen hätten, sondern es lebt fort gleichsam nur in der ätherischen Welt das, was an Kräften, an Nachkräften geblieben ist von dem Treiben, das in diesen Mysterien war. Alle diese Kräfte sind vorhanden; sie sind untersinnlich vorhanden, und sie gehören zu dem, von dem ich Ihnen sagte, man würde es schauen, wenn man im geistigen Leben ebenso es machen könnte, wie über einer Solfatara das Papier anzuzünden. Es ist da, es ist gewissermaßen unter der Vulkandecke des gewöhnlichen Lebens da. So daß hineinspielt in all das, was den fünften nachatlantischen Zeitraum bildet, in bezug auf die Seelenentwickelung des Menschen auf der einen Seite das, was von dem Inspirator des Dschingis-Khan kam,[b] und auf der anderen Seite das, was als das Gespenst der Vorgänge nachwirkt, die sich auf der westlichen Halbkugel vollzogen haben und die nur noch in schwachen Nachklängen vorhanden waren, als die Europäer Amerika entdeckten. Aber es weiß ja sogar die Geschichte, daß noch viele Europäer, die den Boden Amerikas, den Boden Mexikos betraten, dadurch ermordet worden sind, daß sie von der dortigen schon in Dekadenz befindlichen Priesterschaft, die nicht mehr so schlimm war wie die alte, auf solche Weise den Magen ausgeschnitten bekamen, wie ich sie geschildert habe. Vielen Europäern, die den Boden Mexikos nach der Entdeckung Amerikas betreten haben, ist das auf diese Weise passiert, das weiß ja sogar auch die Geschichte.
11 In Vitzliputzli verehrten diese Leute also ein Sonnenwesen, welches von einer Jungfrau geboren ist auf die Weise, wie ich es beschrieben habe und von dem man findet, wenn man den Dingen mit okkulten Mitteln nachgeht, daß es der unbekannte Zeitgenosse des Mysteriums von Golgatha auf der westlichen Halbkugel war.
Dornach, 18.Sep.1916 ☽
S.57ff
°¹ Taotl: Für die äußeren Angaben über die Azteken und ihre Gebräuche, sowie der Namen ihrer Gottheiten diente Rudolf Steiner das Werk von Charles William Heckethorn, «Geheime Gesellschaften, Geheimbünde und Geheimlehren», Leipzig 1900. Es enthält im «Ersten Buch» mit der Überschrift «Alte Mysterien» ein Kapitel (5 Seiten) über «Mexikanische und peruvianische Mysterien». Von hier stammt auch das von Rudolf Steiner erwähnte Detail, daß die Priester den Opfern den Magen ausschnitten, was verschiedentlich - als angeblich nicht mit der Überlieferung übereinstimmend - beanstandet worden ist. Auch die Transkription der Namen der Gottheiten ist bei den späteren Forschern anders geworden. Im übrigen ist zu beachten, daß es Rudolf Steiner weniger um die in der einschlägigen Literatur vornehmlich behandelten Gebräuche der in Dekadenz verfallenen Azteken ging, sondern um deren in vorgeschichtlicher und mythologischer Zeit liegenden Hintergründe.
S.362f
(aus «GA 171»)
a] vgl. Tau, Dau
b] nämlich wie ein Gottesgericht über die damals bekannte Welt zu fegen, um die Seelen erdenflüchtig zu machen
https://wfgw.diemorgengab.at/zit/WfGWzit117100057.htm