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Zitatensammlung
Teil 2
Zitate von Elisabeth HAICH zu
STEINBOCK, MATERIE und KRISTALL
1 [Ptahhotep:] „Der dritte Aspekt des irdischen Gesichtes Gottes [a] ist der Steinbock [CAP]. Das Tier Steinbock lebt in der Region der härtesten Materie auf der Erde, zwischen Felsen. Die zusammenziehende Kraft des gesetzes der Materie bewirkt, daß die Materie den höchsten Grad des Hartwerdens erreicht und sich kristallisiert. Die Materie überwindet sich im Kristall, sie verliert ihre Ureigenschaft, die Undurchsichtigkeit [...] Im Kristall zeigt die Materie die geometrischen Urformen der schöpferischen Kraft in ihrem eigenen Stoff. Auch ein Kind ist die verdichtete, kristallisierte Form der göttlich-schöpferischen Kraft des Lebens. In der Seele des Menschen wird gerade durch das Gesetz der Materie, durch die zusammenziehende, zusammenfassende Kraft der Konzentration, die Verwirklichung des göttlichen Selbst, das göttliche Kind geboren: das Selbstbewußtsein. Solange ein Mensch sein Bewußtsein mit seinen tierischen Trieben identifiziert, ist er wie ein Stall, in dem Tiere wohnen. In diesem Stall, unter verschiedenen Tieren, muß das göttliche Kind: das göttliche Selbstbewußtsein, geboren werden. Das geschieht durch die konzentrierende Wirkung des Sternbildes Steinbock. Sich konzentrieren ist der einzige Weg, der in die Einheit, in das verlorene Paradies, zurück führt. Deshalb wird die Feier der Geburt des göttlichen Kindes in dem Monat gefeiert, in welchem die Sonne im Sternbild [eigentl. -zeichen] Steinbock steht. Die Ausstrahlung dieses Kraftzentrums verhilft dazu, das Göttliche in und durch die Materie - im Körper - völlig zu offenbaren und zu verwirklichen. Steinbock ist der gebärende Aspekt des Mütterlichen.
S.292f
2 Im Steinbock wird im Herzen das göttliche Kind - die universelle Liebe - geboren. Es wird mit dem göttlichen Selbst identisch und in ihm bewußt. Wie ein klarer Kristall wird der Mensch, der das in seinem Herzen geborene göttliche Kind sichtbar macht. Es offenbart in seinen Worten und Taten die universelle Liebe.”
S.297
aus «Einweihung»
a] des Erdtrigons des Tierkreises